Freitag, 16. Oktober 2009

The Name Of The Wind von Patrick Rothfuss - Übersicht


Kurze Inhaltsangabe. Vorsicht es wird gespoilert!

Kvothe ist der Sohn einer wandernden Schaustellerfamilie, den Ruh. Diese wandert gemeinsam mit weiteren Künstlern durch das Land und trägt Schauspiele vor. Kvothe ist ein hochbegabtes Kind, dem es keine Mühe bereitet Texte oder Insturmentspielen zu er/lernen. Eines Tages kehrt Kovothe vom Holzsammeln zurück und findet seine Eltern und Freunde tot vor.
Die Mörder (Namens: Chandrian) sind nachwievor zugegen und entdecken ihn. Verschonen ihn jedoch. Daraufhin vegetiert Kvothe als Bettelkind einige Jahre in Tarbean vor sich hin, bevor er zu sich kommt und an dem Auswahlverfahren der Universität teil nimmt, da er sich in der Bibliothek der Uni hinweise über die Chandarien erhofft.
Die Aufnahmeprüfung besteht er mit Bestnoten und gelangt so in die Uni. Die Geschehnisse haben Kvothe jedoch verändert, der Tod seiner Eltern, die Rachegedanken und die einsame Zeit als Bettelkind haben seinen Charakter geprägt und so gerät er von einem Skandal in den nächsten und wird unter anderem aus der Bibliothek verbannt. Meist kommt er jedoch mit einem blauen Auge davon und kann Erfolge sowohl mit seinen Leistungen, als auch mit in seiner Musik erzielen.

Der junge Kvothe kommt mit seiner Suche nach den Chandrian recht langsam voran, größtenteils kämpft er um das Überleben an der Universität, da er in ständiger Armut lebt und die Gebühren für die kommenden Semester kaum bezahlen kann.

Seine große Liebe zu einem ebenfalls musikalisch, aber sehr stürmischen Mädchen führt ihn immer wieder in verzwickte Situationen. Nicht nur, dass er sie immer wieder verpasst. Eines Tages erhält er einen Hinweis auf den Aufenthaltsort der Chandarien und macht sich auf den Weg diese Aufzusuchen. Jene sollen ein Haus nieder gebrannt haben und nur eine Person hatte überlegt, seine Auserwählte. Gemeinsam geraten sie in die Fänge eines Monsters, welches die Stadt bedroht und obwohl sie sich in diesen Tagen sehr nahe kommen, werden sie dennoch kein Paar (zumindest bis jetzt noch nicht).

Das ist die Vergangenheit, die Kvothe dem Geschichtserzähler (Biograf) Chronicler erzählt. In der Gegenwart besitzt Kovothe eine Schenke mitten im nirgendwo, hier lebt er zurückgezogen und ähnlich wie zu seiner Zeit als Betteljunge, unterdrückt er seine tatsächlichen Gefühle bzw. sein wahres ich. Er spielt eine Rolle, niemand in diesem Dorf weiß niemand wer er ist, bis auf seinen geheimnisvollen Gehilfen Bast, der kein Mensch zus ein scheint. Dieser versucht Kvothe zu helfen und hat dafür gesorgt, das Chronicler den Weg zu ihnen gefunden hat. Kovothe soll durch das erzählen an sein altes Ich erinnert werden und so wieder zu sich kommen, zumindest ist das Basts Hoffnung.

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